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Herdenmanagerin Regina Zechner ist 80!!

Bei bester Gesundheit und voller Tatendrang feierte Regina Zechner vlg. Perwolf, die Herdenmanagerin unserer Jungtiere, ihren 80. Geburtstag.

Pünktlich um 5 Uhr morgens, wurde Regina mit "Böhlern" aus dem Bett geschossen. Viele Jungbauern machten sich die Mühe, um die überaus beliebte Seniorchefin unseres Partnerbetriebes gebührend zu feiern. Die Junggebliebene freute es besonders, dass ihr die bereits nächste Generation ein Ständchen hielt.       Ausgelassen wurde gefeiert und den ganzen Tag war ein Kommen und Gehen der zahlreichen Gratulanten.

Wir wünschen Regina noch viele gesunde und glückliche Jahre im Kreise ihrer lieben Familie und ihrer großen Jungviehherde.

Wir sagen herzlich DANKE -

für deinen unermüdlichen Einsatz und bleib uns noch lange als eine so kompetente und sorgsame Herdenmanagerin erhalten.

 


Die VZG Birkfeld besichtigte unseren Betrieb

Die Mitglieder der Viehzuchtgenossenschaft Birkfeld trotzten dem eisigen Wind bei fast winterlichen Temperaturen und folgten interessiert den Ausführungen des Betriebsleiters. 

Auf die Fragen der ca. 30 Besucher wurde gründlich eingegangen und viele Erfahrungen ausgetauscht. 

Bei Glühwein, Punsch und Brötchen philosophierten wir noch eine zeitlang weiter, bis uns letztendlich doch die Kälte vertrieb und unsere Gäste die Heimreise im warmen Bus bevorzugten.

Bei der Verabschiedung überreichte uns der Obmann der VZG Birkfeld noch einen randvoll gefüllten Korb mit selbstgemachten Spezialitäten aus ihrer Region.

Wir sagen "Danke" und viel Glück in Haus uns Hof!


Wir haben eines unserer besten Erntejahre abgeschlossen!

Nach einer 14-tägigen Schlechtwetterfront konnten wir am 26. Oktober endlich auch den 5. Schnitt ernten. Der ausgiebige und anhaltende Regen machten es unmöglich, schon früher in die Felder einzufahren. Nach Schneefall bis unter 1000m Seehöhe sagte der Wetterbericht nun längeres Schönwetter voraus. Klares Wetter, Sonnenschein und eine Brise Wind waren die idealen Voraussetzungen für die Ernte des letzten Schnittes.

Werden  vom 1. -4. Schnitt  sämtliche Mäharbeiten vergeben, um die Silage so schnell als möglich in den Silo zu bekommen, so kommen beim letzten Schnitt unsere eigenen, wenn auch alten und nicht so schlagkräftigen Maschinen zum Einsatz. 

Lediglich der Doppelschwader wird für jede Ernte von einem Freund geliehen.

Heuer musste sogar der alte "Fordson Dexta" BJ. 1963 noch einmal seine Dienste tun. Ohne Kabine war es jedoch schon ziemlich frisch, wenn man bedenkt, dass 3 Tage zuvor etwas höher schon der Schnee lag.


Maisernte 2015

Rechtzeitig vor Einsetzen der russischen Schlechtwetterfront, konnten wir unseren Mais häckseln und silieren.

Die Ernteflotte mit sieben Abschiebewägen, brachte das Häckselgut von 14 ha, zügig vom ca. 50 km entfernten, südlich gelegenen Feld in den Silo. Unermüdlich wurde der Mais im Silo verteilt und gewaltzt. Ludwig der Traktorfahrer, hatte wirklich eine gleichmäßige Ausdauer und brachte das Häckselgut an die richtige Stelle.               

 

 


Enorme Ernte beim 4. Schnitt

Nur fünf Wochen nach dem sehr guten 3. Schnitt, konnten wir am 22. August 2015 enorm viel Häckselgut in den Silo bringen.

Dies war trotz der großen Hitze und eher wenig Niederschlag, die bisher beste Ernte.

 

 


"Hofeigene Biogasanlage" nach dem 3. Schnitt

Knapp 5 Wochen nach der letzten Ernte, silierten wir am 16. Juli den 3. Schnitt.

Tags darauf stellten wir fest, dass wir auch noch ein weiteres Standbein haben.

 

" Unsere Biogasanlage !!!"

 


12. Juni 2015 - der 2. Schnitt ist im Silo

Bei hochsommerlichen Temperaturen und wolkenlosem Himmel , konnten wir auch unseren zweiten Aufwuchs nahezu perfekt in den Silo bringen. 


Die Ernte 2015 hat begonnen

Heute ist der 12. Mai und der Wetterbericht sagt Folgendes:

Die Sonne scheint die meiste Zeit des Tages, ein paar hohe Wolkenfelder können den sonnigen Eindruck nur vorübergehend trüben, am ehesten am Nachmittag. Die Temperaturen steigen auf 23 bis 28 Grad, in 1500m auf rund 17 Grad. Am wärmsten wird es in der westlichen Obersteiermark. Der Wind ist schwach, am Nachmittag frischt er zeitweise aus Südost bis Südwest auf.

Also Zeit, den 1. Schnitt wegzuräumen, den die nächsten Tage verheißen kein schönes Wetter.

10:00 Uhr Mähbeginn

14:00 Uhr Ende der Mäharbeiten.

 

 

13:15 Uhr  Wir beginnen mit dem Schwaden.

Das Gras liegt im Schwad, jetzt warten wir nur mehr auf den Häcksler. Nun wird noch schnell die Wandfolie aufgelegt, bevor der Wind kommt.

Pünktlich sind der Häckler und zwei Abschieber eingetroffen. Im Nu waren die ersten Fuhren Gras im Silo, wo es mit einem schweren Traktor mit Verteiler, gewalzt und verdichtet wurde.

Alles unter Dach und Fach ! 

Um 1 Uhr morgens war alles zugedeckt!

Nach einer perfekten Ernte des 1. Schnittes, kam endlich auch noch ein wenig Niederschlag. Für Freitag sagt der Wetterbericht ergiebigen Regen vorher, dann kommt noch die Gülle raus und dem zweiten Aufwuchs steht nicht mehr im Wege.








Haus wird z.Z. renoviert!

Die Ausbringung der homogenen Gülle hat, trotz weniger Regen als vorhergesagt, super funktioniert. 


"Fleck Score" Seminar

Am 8. Mai veranstaltete die VZG Obdach, bei uns am Betrieb, ein Seminar über das neue Bewertungssystem " Fleck Score".

Dabei stellte uns Ing. Reinhard Pfleger von der Rinderzucht Steiermark, die Vorteile des Systems vor und erläuterte, wie sich die Einzelmerkmale des Exterieurs auf die Nutzungsdauer auswirken.

Anschließend war die Aufgabe der Züchter, die erworbenen theoretischen Grundlagen in die Praxis umzusetzen und die Tiere zu bewerten. Die Landwirte waren hochmotiviert und ergeizig bei der Sache.

Das von Thomas Kahr, RZ Steiermark, entwickelte Auswertungssystem ermöglichte in kurzer Zeit, mit Hilfe von Stefan Rottensteiner, RZ Steiermark, die Eingabe der Daten und eine Analyse der einzelnen Bewerter.

Somit konnten an Ort und Stelle die besten Tierbeurteiler gekürt  und in einer kleinen Siegerehrung ein Geschenkkorb der VZG Obdach überreicht werden.

Das allgemein positive Feedback der Veranstaltung zeigt die gute Vermittlung von Theorie und Praxis. 

Siegerin der Veranstaltung "Fleck Score" war mit Abstand die Junglandwirtin Margret Götschl-Bauer,  vor Richter Johann und dem Hausherrn Moitzi Johann. Sie konnten die vielen Kennzahlen am Besten einstufen.

Nach einer kurzen Betriebsbesichtigung, wurde dann bei Kaffee und Kuchen über das neue Bewertungssystem diskutiert und Erkenntnisse ausgetauscht.


Bildungsreise in Amerika

Unser Sohn Bernhard ist auf einer Bildungsreise in den USA.

Organisiert wurde diese sicher großartige Reise von unserem Fütterungsberater Dr. Michael Neumayer KIM. 

.Die Reise führt sie vom 9.3.2015 - .17.3.2015 in die Bundesstaaten Iowa, Minnesota, Wisconsin und Illinois. Dort nehmen sie an verschiedenen Vorträgen und Betriebsbesichtigungen teil.

Hier einige Fotos von steirischen Züchtern, die sich in München mit Züchtern aus Deutschland, Schweiz und Slowenien zum Flug in die USA treffen.

 

 


Reisebericht Amerika 2015

Montag, 9. März 2015

Der Koffer ist gepackt, Pass, Esta - Formular für die Einreise in die USA, US $ sind im Handgepäck sicher verstaut. 9:30 Abfahrt von Obdach nach Graz Flughafen. Nahmen von St. Lorenzen / Knittelfeld noch Sigrid und Hannes Grasser mit. 

Flughafen Graz: Check In zum Anschlussflug nach München, wo wir uns mit den Anderen trafen.

Pünktlich um 13:10 startet die kleine Lufthansa  Maschine in Richtung München.

Um 15:45 ging es dann mit dem Airbus in Richtung Amerika mit Ziel Chicago O`Hare Airport.

Nach einem 10-stündigen Flug ladeten wir um ca. 20 Uhr amerikanischer Zeit - das sind  minus 6 Stunden - sicher am Flughafen O`Hare in Chicago. Mit dem Anschlussflug ging es weiter nach Des Moines und dann noch 20 Minuten mit dem Bus ins Hotel " Hilton Garden Inn " , Bundesstaat Iowa.

 

 

Firma Pioneer, in Iowa

Dienstag, 10. März 2015

7:00 Frühstück                                                                                             8:00 Abfahrt zur Firma Pioneer

Am Vormittag hatten wir interessante Vorträge. Anschließend besichtigten wir die Pflanzenhäuser und konnten das Forschungsteam bei der Arbeit beobachten.

Nach dem Mittagessen bei der Firma Pioneer, wurden wir durch den Versuchsstall der Firma Pioneer geführt.

Danach gab es noch Vorträge die mit abschließenden interessanten Diskussionen endeten.

18:00 Weiterfahrt zum Hotel Fairfield Inn & Suites Marriot in Cedar Rapids.

Firma Diamond V, in Iowa

Mittwoch, 11.März 2015

8:00 Abfahrt zur Firma Diamond V in Cedar Rapids

Herzlicher Empfang bei der Firma Diamond V durch Bernd Broich.

Vor der Firma waren die Fahnen von Österreich, Deutschland , Schweiz und Slowenien gehisst.

Einen guten Vortrag hörten wir dann von dem gebürtigen Deutschen, Bernd Broich, der noch dazu auf Deutsch vorgetragen wurde. Dann besichtigten wir die Firma Diamond V.

Der Nachmittag war ebenfalls mit Vorträgen über Silagen und Futtermittel ausgebucht.

Den Abend haben wir dann mit Diskussionen mit Bernd Broich verbracht. Wahnsinnig interessant und ich habe sehr viel gelernt.

Übernachtung im Hotel Grand Harbor Resort & Waterpark.

Nach zwei wirklich interessanten, lehrreichen  Tagen, geht´s morgen endlich hinaus zu der Farmen.

 

 

 

Firma Diamond V, in Iowa

Mittwoch, 11.März 2015

8:00 Abfahrt zur Firma Diamond V in Cedar Rapids

Herzlicher Empfang bei der Firma Diamond V durch Bernd Broich.

Vor der Firma waren die Fahnen von Österreich, Deutschland , Schweiz und Slowenien gehisst.

Einen guten Vortrag hörten wir dann von dem gebürtigen Deutschen, Bernd Broich, der noch dazu auf Deutsch vorgetragen wurde. Dann besichtigten wir die Firma Diamond V.

Der Nachmittag war ebenfalls mit Vorträgen über Silagen und Futtermittel ausgebucht.

Den Abend haben wir dann mit Diskussionen mit Bernd Broich verbracht. Wahnsinnig interessant und ich habe sehr viel gelernt.

Übernachtung im Hotel Grand Harbor Resort & Waterpark.

Nach zwei wirklich interessanten, lehrreichen  Tagen, geht´s morgen endlich hinaus zu der Farmen.

 

 

 

Reuter Farm in Dubuque, Iowa

Donnerstag, 12. März 2015

7:30 Abfahrt nach Dubuque im Bundesstaat Iowa.

Die ersten Betriebe stehen auf dem Programm. Doch zuerst waren wir am Missisippi. Dieser große Strom war vollkommen zugefroren.

Vormittag waren wir auf der Reuters Farm. Ca. 800 melkende Kühe und die Nachzucht. Familiebetrieb mit 7 Angestellten. In dem 2x12er Side by Side Melkstand wird 3x gemolken.

Hervorragend auf diesem Betrieb ist das Grundfuttermanagement und die Jungviehhaltung. Die Belüftung in den Stallungen erfolgt mit Tubes.

Auf diesem Betrieb wurde eine Kuh mit EX 95 und die Tochter mit Ex 92 gezüchtet.

 

 

Morman Dairy, Dubuque, Iowa

Am Nachmittag besichtigten wir die Morman Dairy Farm.

Ebenfalls ca. 800 melkende Kühe, 2x12er Side by Side Melkstand, 3x melken. Dieser neue Stall mit Tunnelentlüftung und Sandeinstreu, wurde erst am 28. Nov. 2014 bezogen.

 Der Betrieb wird von Mutter, Vater und Sohn geführt. Die Tochter ist für die Fruchtbarkeit verantwortlich und die meisten Tiere werden mit Embryonen belegt.

 Trotz Sandeinstreu, wird mit Schrappern entmistet.

Die Tunnelentlüftung bringt im heißen Sommer eine Windgeschwindigkeit von etwa 12 km/h und eine Abkühlung von ca. 8°.

Die Kälber werden in Gruppen gehalten. Die Milch wird vor dem Verfüttern pasteurisiert.

New Sweden Dairy, im Bundesstaat Minnesota

Freitag, 13. März 2015

 

Heute fahren wir schon früh von Mankato weiter zur New Sweden Dairy. Das ist eine privat geführte Milchviehanlage, die mit der Universität von Minnesota eng zusammenarbeitet.

Dort wurden wir von Prof. John Fetrow, einem überaus sympatischen Menschen mit einer beeindruckenden Ausstrahlung, empfangen. Er wurde zum Lehrer und Mentor des Jahres gewählt. Nach einer Jause stellte Prof. Fetrow uns den Betrieb vor und erklärte, wie die Abläufe organisiert sind.

Dann kam ein wirklich interessanter Beitrag von Frau Prof. Dr. Ulrike Sorge, die uns die Möglichkeiten und Notwendigkeit des Stockmanships erklärte.

Danach übernahm wieder Prof. John Fetrow, diesmal die Tafel und los ging es mit dem "Grenzkostenschwein". Von Dairymanagement und Betriebswirtschaft  ging´s weiter zu Futtereffizienz, warum des letzte Liter Milch der wichtigste und kostengünstigste sei, Sinnhaftigkeit von sehr kurzen, freiwilligen Wartezeiten.

6000 Jersey Kühe stehen auf diesem Standort in New Sweden. das ist schon sehr beeindruckend. Der Stall hat eine Cross Ventilation. Die Kühe liegen auf Sand, die Trockenstehenden auf einer Matratze mit Sand gefüllt. Die Tiere werden auf einem Melkkarussel gemolken. Die Abkalbung erfolgt "Just in Time". 

Diese Farm hat mehrere Standorte, eingeteilt in Milchkühe vor der Abkalbung und alle Milchkälber, melkende Kühe, trockenstehende Tiere, Aufzuchtbetrieb Kälber, Aufzuchtbetrieb Jungvieh, die älteren Kalbinnen sind sogar in Texas!!! in einem Aufzuchtbetrieb.

 

 

Five Star Dairy, Bundesstaat Wisconsin

Samstag, 14.März 2015

Ganz früh am Morgen, ging es am Samstag schon los. Ein beeindruckender Sonnenaufgang und eineinhalb Stunden Fahrt bis zur nächsten Farm lag vor.

Zuerst waren wir auf der Five Star Dairy. Eine Farm, die sich dem Umweltschutz widmet. Eine der oberen Prioritäten ist das Güllemanagement. Weil man sich besonders intensiv mit Gülle beschäftigt, wird diese in einem Fermenter genutzt. Das Material wird dann als Einstreu für einen Kompoststall verwendet. Nach Angaben des Besitzers stehen den Tieren 20 m2 zur Verfügung. Dabei hat es in dem Land im Winter hin und wieder unter minus 25 °C und viel Schnee und langanhaltende Kälte. Und trotzdem funktioniert der Kompoststall.

Melktechnik ist ein 2x12er Side by Side mit Schnellaustrieb.  Die gesamte Technik ist unter dem Melkstand eingebaut. Daher war es oben auch so ruhig. Hintergrund dafür ist, dass hier auch die Leistungskontrolle stattfindet und vor allem das System gewartet werden kann, auch wenn oben gemolken wird.

Den Kälbern gilt ein besonderes Augenmerk und sie werden von der Besitzerin betreut. Die Milchkälber werden in einem Prototypen eines Kälberstalles gehalten: Alles glänzend sauber, aber es bestehen noch Probleme mit der Luft. Die Leitungen, die aus der Decke ragen sind Fühler für ide automatische Erfassung der wichtigsten Umweltparameter, wie Luftfeuchtigkeit, Licht, Temperatur, und so weiter.

Milksource New Chester, Bundesstaat Wisconsin

Am Samstag, den 14. März nachmittags.

Wenn jemand von uns schon glaubte, große Farmen gesehen zu haben, der wurde nun auf der New Chester Dairy eines Besseren belehrt.

8000 laktierende Holsteinkühe werden hier 3x täglich mit einem 2x 80er Karusell gemolken. Das sind ca. 13 Tankmilchzüge pro Tag.

Beeindruckend war der Kuhkomfort und der tolle Umgang mit den Kühen, ohne den sie das nicht so gut hinbekommen würden.

Auch die Klauenpflege haben sie wirklich ernst genommen. Klauengesundheit und Stockmanship sind auf dieser Farm absolut erfolgsbestimmende Faktoren.

Rosy-Lane Holsteins LLC

Sonntag, 15.März 2015

Heute besuchten wir die allerletzte Farm, die Rosy-Lane Farm in Wisconsin.

Auch meine Eltern waren 2005 schon auf der Farm von Daphne und Lloyd Holtermann. Damals hatte die Herde 460 Holsteinkühe. Bis heute hat sich die Herde verdoppelt.

Seit 1999 betreiben sie die Farm mit zwei Geschäftspartnern. Lloyd ist für die Genetik und Betriebswirtschaft zuständig, seine Frau Daphne für die Kälber und die beiden Partner für Außenwirtschaft und Fütterung.

Alle Betriebsführer bekamen von uns als Geschenk eine Kuhglocke und bedankten sich mit großer Freude. Daphne Holtermann schrieb per E-Mail an Dr. Neumayer.

We loved your group! What a fun time you must have had together. Please send me a group photo when you can; I want to post on Facebook along with a close up photo of the really cool cow bell! This is one of the best gifts EVER that we have received from a group – thank you very, very much! - Daphne

Sightseeing in Chicago

Montag, 16. März 2015 

Der letzte Tag unserer Reise führte uns nach Chicago, um auch die Kultur zu beleben. Dort besichtigten wir die Stadt mit Stadtführer, gingen an der Promenade des Lake Michigan spazieren und tauchten für 6 Stunden in der Masse unter.

 

Eine eindrucksvolle Woche, die anstrengend, aber für mich und uns zu Hause, sehr produktiv und informativ war, geht morgen leider zu Ende. 

Eine schöne Reise geht zu Ende

Dienstag, 17.März 2015

Eine eindrucksvolle Woche, die anstrengend, aber für mich und uns zu Hause, sehr produktiv und informativ war, ging am Dienstag leider zu Ende. 

22:20 Abflug vom Flughafen Chicago O`Hare,  Graz Thalerhof Ankunft um 15:50. 

Die Zollkontrollen verliefen überall ohne Aufenthalt, nur in Graz mussten mich die Beamten dann doch noch einmal "filzen". 

Ich bedanke mich auf diesem Weg ganz herzlich bei Dr. Michael Neumayer, unserem Fütterungsberater, der uns durch sein Ansehen in den USA, fantastische Möglichkeiten und Kontakte geöffnet und eine perfekte Reise organisiert hat.

Gefrorener Missisippi
Firma Pioneer
Firma Diamond V
Reuter Dairy Farm
Norman Dairy Farm
Prof.John Fetrow,New Chester
Five Dairy Farm
Rosy Lane Farm, Wisconsin
Lake Michigan, Chicago
Chicago bei Nacht
Chinatown, Chicago
Letzte Mahlzeit in den USA

Die " Amerikaner" sind wieder daheim!

Nach einer anstrengenden, aber sehr lehrreichen und lustigen USA Reise ist die steirische Gruppe, wieder in Graz gelandet.

Die vielen Eindrücke, Denkanstöße und Impulse, die wir von dieser einmaligen Reise mitgebracht haben, sollten nun auch bald umgesetzt werden.

 

 

 

Weitere Fotos der Reise finden sie unter Bilder/Videos

So erreichen Sie uns:

Elisabeth und Johann Moitzi
vlg. Moosbauer
A – 8742 Obdach, Rötsch 5

Tel. 0664/40 33 485   Johann
Tel. 0664/14 22 583   Elisabeth

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